Ingrid Sarközi

 

 


 

Personzentrierte Psychotherapeutin

in Ausbildung unter Supervision

Ergotherapeutin


 

geboren und aufgewachsen in Oberösterreich

verheiratet, eine Tochter

 

 

Ausbildung

  • Fachspezifikum Psychotherapie (Institut für Personzentrierte Studien) seit 2012
  • Propädeutikum Psychotherapie (Verein Rogerianische Psychotherapie) 2010-2012
  • Diverse ergotherapeutische Fortbildungen und Zusatzausbildungen, unter anderem "Sensorische Integrationstherapie", "Händigkeitstestung"
  • Akademie für Ergotherapie (AKH Wien) 1997 - 2000
 

Berufliche Erfahrungen

  • Psychotherapie in freier Praxis (seit 2014)

Seit 2014 arbeite ich mit großer Begeisterung und Freude als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in der Praxisgemeinschaft Schloss Purkersdorf.

  • Psychotherapie im Geriatriezentrum am Wienerwald (2013-2014)

Im Rahmen eines Praktikums arbeitete ich über ein Jahr lang psychotherapeutisch mit sehr unterschiedlichen Menschen, unter anderem mit

  • Schwer körperlich erkrankten und pflegebedürftigen Menschen
  • Hochbetagten Menschen
  • "Neuankömmlingen" im Pflegeheim
  • Chronisch psychisch kranken Menschen
  • Ergotherapie mit Kindern und Jugendlichen in freier Praxis (seit 2004)

2004 wagte ich den Schritt in die Freiberuflichkeit. Ich bin seither als Ergotherapeutin in der Praxisgemeinschaft Schloss Purkersdorf tätig. Schwerpunkte der Arbeit sind Grobmotorische Entwicklung, Fein- und Grafomotorik, Linkshändigkeit und unklare Händigkeit, Aufmerksamkeit und Konzentration (AD(H)S).

Mein besonderes Interesse gilt der therapeutischen Beziehung zu den jungen Klienten und den Zusammenhängen zwischen funktionellen Voraussetzungen (z.B. Reizverarbeitung, Motorik, Konzentration) einerseits und Sozialverhalten, emotionaler Stabilität und Beziehungsfähigkeit andererseits.

Ich arbeite hier in einem großen Team, das mir viele Möglichkeiten für Austausch und Lernen bietet.

  • Ergotherapie an der Kinderklinik des AKH Wien (2001 - 2004)

Die Arbeit an der Kinderklinik des AKH Wien war für mich Lernfeld auf vielen Ebenen.

An der Station für Heilpädagogik durfte ich unter anderem mit erfahrenen PsychologInnen, PsychotherapeutInnen und Pädagoginnen zusammen arbeiten. Ich war herausgefordert in der Arbeit mit Kindern, die aus verschiedenen Gründen in ihrem Alltag "aus dem Rahmen fallen" und daher stationärer Behandlung bedurften.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Arbeit an der Station für Kinderonkologie. Dies forderte mich vor allem persönlich; konfrontierte mich auf besondere Weise mit den Themen Lebensbedrohung, Ohnmacht, Sterben, Tod und Trauer; berührte mich, wenn Kinder gesund wurden und mit ihren Familien wieder in einen "normalen" Alltag zurückfinden konnten. 

Schon bei meinem Einstieg ins Berufsleben, unmittelbar nach Abschluss der Ausbildung zur Ergotherapeutin, interessierte mich die Psyche der Menschen und der Beziehungsaufbau im Rahmen der Therapie ganz besonders. Meine erste Arbeitsstelle war die Kinder- und Jugendpsychiatrische Abteilung des Krankenhaus Rosenhügel. Eingebunden in ein erfahrenes Team durfte ich hier erste wichtige Erfahrungen sammeln.